Logo: IKD

Suche öffnen

Gewässerstrukturgütekartierung

Umweltplanung

Projektbeschreibung

Im Zuge des Monitorings am Weißen Schöps nach dessen Umverlegung am Tagebau Reichwalde erfolgt derzeit die Gewässerstrukturgütekartierung. Kartiert werden dabei alle Gewässerabschnitte, die im Zuge des Projektes "Ausbau und Umverlegung Weißer Schöps" für die Vattenfall Europe Mining AG verändert, d.h. naturnah ausgebaut oder umgestaltet bzw. neu geschaffen wurden.

Die Kartierung wird auf einer Gesamtlänge von ca. 30 km durchgeführt. Neben dem Weißen Schöps werden auch Gewässerabschnitte des Schwarzen Schöps, der Raklitza, des Neuen Modergrabens sowie des Oster- und Jungferngrabens erfasst.

Die Durchführung orientiert sich dabei am Kartierverfahren des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) des Freistaates Sachsen und wird mittels der Software Beach GSG 3 realisiert.

Bei dem sogenannten Vor-Ort-Verfahren werden für jeden 100-Meter-Abschnitt eines Gewässers 25 Einzelparameter erhoben und zu 6 Hauptparametern (Laufentwicklung, Längsprofil, Querprofil, Sohlenstruktur, Uferstruktur, Gewässerumfeld) mit etwa gleicher ökologischer Wertigkeit aggregiert. Durch einfache Mittelwertberechnung aus den Hauptparametern wird die Gesamtstruktur bestimmt und in 7 Strukturklassen angegeben.

Lage

  • Freistaat Sachsen
  • Landkreis Görlitz
  • Gemeinden Rietschen und Boxberg
  • Weißer Schöps, Schwarzer Schöps, Raklitza, Neuer Modergraben, Oster- und Jungferngraben

Auftraggeber

Vattenfall Europe Mining AG

Vom-Stein-Straße 39
03050 Cottbus

Telefon:
0355 28 87 - 0
Internet:
www.vattenfall.de

Kontakt bei iKD:

Jürgen Scheuermann

Telefon:
0351 88 44 1 - 0
Fax:
0351 88 44 1 - 33
E-Mail:
dresden@ikd-consult.de