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Hochwasserschutz für Ostritz und
das Kloster St. Marienthal

Wasserbau

Projektbeschreibung

Die Hochwasserschutzanlage für die Stadt Ostritz und das Kloster St. Marienthal besteht auf einer Gesamtlänge von ca. 4 km aus mehreren, zum Teil aneinandergrenzenden Abschnitten mit unterschiedlichen Bauweisen und wurde mit Anlagen der Binnenentwässerung komplettiert. Geplant und ausgeführt wurden Deiche, Hochwasserschutzwände aus Stahlspunddielen sowie aus Stahlbeton. Verschlüsse in Verkehrsanlagen sowie Trassen mit besonderen Anforderungen (v.a. Denkmalschutz) wurden mit mobilen Hochwasserschutzsystemen (verschiedene Fabrikate) ausgestattet. Mobile Hochwasserschutzsysteme wurden eingesetzt als Vollverbau bzw. als Aufsätze auf Stahlbetonmauern.

Hochwasserschutzwände

  • Hochwasserschutzwände aus Stahlspundwandkonstruktionen  
  • maximale Bauhöhe über OKG bis 2 m
  • Einbau mittels erschütterungsfreiem Einpressverfahren
  • gestalterische Verkleidung der Konstruktion Hochwasserschutzmauern aus Stahlbeton
  • teilweise rückverankert
  • teilweise Mitnutzung denkmalgeschützter Bausubstanz, Verblendung mit Naturstein

Mobiles Hochwasserschutzsystem

  • Gesamtlänge von 200 m
  • maximale Bauhöhe über OKG bis 2,50 m
  • Konzeption für Lagerung und Logistik

Binnenentwässerung

  • 2 Schöpfwerke als Schachbauwerke
  • Ausstattung mittels Tauchmotorpumpen und wasserstandsabhängiger Steuerung

Lage

  • Freistaat Sachsen
  • Landkreis Görlitz
  • Gemeinde Ostritz
  • Lausitzer Neiße

Auftraggeber

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree/Neiße

Am Staudamm 1
02625 Bautzen

Telefon:
03591 / 67 11 - 0
E-Mail:
Betrieb.SN@ltv.sachsen.de

Planung:

  • 12/1998 bis 04/2008

Bau:

  • 10/2006 bis 05/2008

Baukosten:

  • 6,97 Mio. EUR netto

Kontakt bei iKD:

Thomas Drechsler

Telefon:
0351 / 88 44 1 - 0
Fax:
0351 / 88 44 1 - 33
E-Mail:
dresden@ikd-consult.de